Aktuelle Informationen zum Bau- und Wohngeschehen in Magdeburg:

 

• Aktuelle Informationen zum Bau- und Wohngeschehen sowie sonstigen News aus Magdeburg
• Prognose „Immowelt“ zur Preisentwicklung von Eigentumswohnungen bis 2030

 

Die Zukunftsprognose der Stadt Magdeburg ist gut.

Die Studie des Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos bescheinigt Magdeburg im Ranking von 401 Kreisen- und kreisfreien Städten nunmehr den Rang 290. (vormals noch Rang 352 von 439). Hier werden der Stadt ausge- glichene Chancen und Risiken bescheinigt. Die Studie finden Sie unter diesem Link bei GOOGLE Drive. https://drive.google.com/open?id=1Q-7eZCYc_0nnxCoraNBrCaLV0xLR0DVu.


 

Preisentwicklung der Einfamilien- Reihen- und Doppelhäuser

Die Eigenheime in Magdeburg werden immer teurer. Durchschnittlich musste man 2018 für ein Ein- oder Zweifamilienhaus € 248.000,00 bezahlen. Preissteigerung von 7 % zu 2017. Ein ähnliches Bild zeigt auch die Preis-entwicklung bei Reihen- und Doppelhäusern- der mittlere Kaufpreis zog mit € 12.400 auf € 187.000,00 an. In 2019 sind die Preise weiter gestiegen. Grund dafür ist die „Strahlkraft“ der Landeshauptstadt Magdeburg. Die Nachfrage nach freistehenden Häusern ist immer noch sehr hoch.
Gefragt sind dabei besonders familiengerechte Eigenheime mit einer Wohnfläche ab 130 m² und großzügigen Grundstücken. Hier ist ein hoher Kaufpreis zu zahlen je nach Lage und Qualität. Deutlich fiel der Preisanstieg pro m² Wohnfläche aus: Für freistehende Ein-und Zweifamilienhäuser stieg der Preis um 21 % oder € 360,00 pro m² auf € 2.087 pro m²/Wohnfläche aus. Für Reihen- und Doppelhäuser stieg der Preis um 20 % pro m² Wohnfläche oder € 300 m² auf € 1.797 pro m² Wohnfläche.
Die gestiegenen Baukosten steuern auch auf Grund der vielen Bauvorschriften ihren Anteil für diese Preissteigerungen bei. Das knappe Angebot an Bau-flächen sowie die Zahl der Wiederverkäufe tun ihr Übriges.
Für exklusive Reihenhäuser in der Ackerstraße - errichtet von Schrader - Haus - wurden z. B. für die ersten 12 Häuser mit ca. 150 m² Wohnfläche mit einer hochwertigen Ausstattung bis zu € 390.000 gezahlt.

Siehe auch folgende Preisentwicklungsstatistik.

.Preisentwicklungsstatistik

 


 

Aktuelle Wohn- und Gewerbliche Bebauung in MAGDEBURG als Beispiel:

A) Im Domviertel und längs des Breiten Weg stehen die Rohbauten. Am Dom sind einige Häuser bereits bezogen.

B) Altstadtkrankenhaus. Hier sind die Rohbauten auch bereits zu erkennen. (weiteres hierzu auf den Folgeseiten)

C) Sieverstorstraße. D) Die MWG baut die „ Lange Luise als 20iggeschosser“. Der Baubeginn ist erfolgt.

Derzeitig werden geschätzt ca. 200 Mio. Euro in Magdeburg verbaut.

 


 

Pläne zur Bebauung des Werder durch die MWG und der WOBAU: (Gelände zwischen „Alter“ - und „Aktueller“ Elbe)

Der Bau der durch die WOBAU und die MWG geplanten MFHer auf dem Werder verzögert sich weiterhin. Hier hat sich eine breite Front von Gegnern aufgebaut. Der neu gewählte Stadtrat muss nun über eine Bebauung dieses sensiblen Grundstücks entscheiden.

 


 

Abrissarbeiten Platten:

Aktuelle Abrissarbeiten von älteren Wohnungen (Plattenbauten) werden in Neu Olvenstedt und in der Friedenshöhe sowie in Sudenburg vorgenommen. Hier fürchten Kritiker wiederum, dass zu viele bezahlbare Wohnungen dem Markt entzogen werden.

 


 

Tourismus in Magdeburg:

Magdeburg ist beim Tourismus im weiteren Aufwind! Lt. Volksstimme vom März 2019 liegt Magdeburg deutlich über dem Landesdurchschnitt. 2018 wurden 692213 Übernachtungen gezählt. Also eine Steigerung zu 2017 von 4 %.

 


 

Gewerbesteueraufkommen in Sachsen – Anhalt:

Die Gewerbesteuer als Indikator des industriellen Wachstums der Stadt Magdeburg weist enorme Steigerungen auf. Die Steigerung zu 2017 in 2018 weist 4 % aus. 2017 betrug die Gewerbesteuereinnahme € 108 Mio. 2018 schlugen € 112 Mio. zu Buche. Halle als zweitgrößte Stadt konnte hier in 2018 nur € 68 Mio. vorzeigen.

 


 

Kräne drehen sich über dem ehemaligen Altstadtquartier

Auf dem Gelände des ehemaligen Altstadtkrankenhauses ist der Fortschritt bereits sehr ersichtlich. Die Neubauten wachsen bereits aus dem Keller. Die Sanierung des Altbestandes macht ebenfalls erkennbare Fortschritte. Die Grundtec Bauregie plant ein neues IBIS Style - Hotel mit 124 Zimmern. Des Weiteren ist eine Wohnanlage mit 2 bis 5 Zimmerwohnungen im Bau. 226 Stellplätze ergänzen das Vorhaben. Im Bauabschnitt 2 ist ein Ärztezentrum auf 2.550 m² Fläche geplant. Weiterhin ist eine Apotheke und auch Gastronomie geplant.

Volksstimme 7.2. 2019

 

Altstadtquartier

Altstadtquartier

 


 

Handel top – Fassaden flop

Laut einer Erhebung in 116 Städten in Deutschland, hat sich Magdeburg in vielen Punkten verbessert. Als Gesamtnote erreichte Magdeburg die Gesamtnote 2.3. Das gastronomische Angebot - so stellte ich heraus - könnte noch verbessert werden. In Bezug auf Hotelneubauten wird hier in der Stadt in Größenordnungen bereits nachgebessert. Im Bereich Häsuerfassaden sieht man noch Verbesserungspotential.

Volksstimme 1.2. 2019

 


 

Baugeschehen am Breiten Weg / Danzstraße

Hier ist bereits im oberen Abschnitt des Breiten Weges der Rohbau erstellt. Teilweise sind bereits Fenster eingesetzt. Der untere Abschnitt der WOBAU wächst ebenfalls beständig. Die beiden Objekte der WOBAU in der Danzstraße sind fertig gestellt und bereits vermietet.

Danzstrae

Breiter Weg
Danzstraße Breiter Weg

 

 


 

Bauvorhaben der MWG an der Erzberger Straße - Luisenturm -

Die Grundstücksarbeiten haben bereits erkennbar begonnen.

MWG

 


 

Bauvorhaben „Blauer Bock“ im Breiten Weg Ecke Ernst Reuter Allee

Das Bauvorhaben der Städtischen Werke macht auch Fortschritte. Das Erdgeschoß wächst bereits für Jedermann erkennbar aus dem „Boden“.

Blauer Bock

 


 

Vorhaben der Wohnungsgenossenschaft STADTFELD in der Albert Schweitzer Str.

In NORD wird hier eine Zehngeschossige Platte saniert. Hier werden 3.3 Mio. Euro investiert. Der Mehrgeschosser am Hans Eisler Platz wurde mit LED Leuchten für die Dunkelheit in Scene gesetzt. Die WBG hat ca. 1.200 Wohnungen in Zehngeschossern dieses Typs im Bestand.

 


 

Stadt kauft sich aus angemieteten Flächen für Flüchtlingsheime frei

Da viele Asylunterkünfte seit einiger Zeit leer stehen, hat sich die Stadt für € 6 Mio. aus den Anmietungsverpflichtungen heraus gekauft.

 


 

Handel top – Fassaden Flop Volksstimme 1.2.2019 Gute Nachrichten für Magdeburg:

Laut einer Erhebung in 116 Städten in Deutschland, hat sich Magdeburg in vielen Punkten verbessert. Als Gesamtnote erreichte Magdeburg die Gesamtnote 23. Das gastronomische Angebot - so stellte sich heraus - könnte noch verbessert werden. In Bezug auf Hotelneubauten wird hier in der Stadt in Größenordnungen bereits nachgebessert. Im Bereich Häuserfassaden sieht man noch Verbesserungspotential.

 


 

Zum Thema Studenten in Magdeburg:

Lt. eines Artikels in der Volksstimme vom 21.1.2019 bleibt jeder 2. Student in Magdeburg.
Daraus lässt sich unschwer treffend schließen: Die Stadt bietet Perspektiven für die Studierenden nach Ihrem Abschluss zum Start in das Berufsleben. Lt. Erhebungen sind 79 % der Studenten mit ihrem Studium zufrieden. Diese Erhebungen werden unter 70 Hoch-schulen in Deutschland in einem Zweijahresrhythmus erhoben.
44,5 % der Studenten gehen heute aktuell in Sachsen-Anhalt einer Arbeit nach.

 


 

Aktuelle Zahl der Pflegeheime und Pflegedienste in Magdeburg:

Aktuell sind in Magdeburg 50 Pflegeheime und 43 Pflegedienste registriert. Am 31.12.2018 wurden 9.164 Pflegebedürftige registriert. Davon wurden ambulant 2.012 gepflegt. 3.217 wurden vollstationär untergebracht. Aktuell sind weitere Pflegeheime in Salbke im Bau.

 


 

Mietsteigerungen in Magdeburg:

Im Durchschnittsvergleich 2014 zu 2018 (jeweils das 1. Quartal) im Verhältnis zum monatlichen Haushaltseinkommen wurden %tual vom Einkommen ausgegeben:

2014 € 5,21

2018 € 6,00 Steigerung: 15,16 % (Quelle Empirica – Systeme)

In der Vergangenheit wurden die Mietausgaben mit 30 % des Einkommens veranschlagt.

Aktuell Ausgaben für Mieten:

Magdeburg:30,8 % des Monatseinkommens
Bremen: 47,5 % des Monatseinkommens

 


 

Der Magdeburger ZOO

Der Zoo Magdeburgs landete in einem europaweiten ZOO-Ranking auf dem 2. Platz mit ca. 250.000 bis 500.000 Besuchern pro Jahr. Der erste Platz wurde von einem Zoo in Sosto /Ungarn belegt. Es wurden 126 Zoos in 29 Ländern unter die Lupe genommen.

Volksstimme 1.12. 2018

 


 

Touristische Entwicklung in Magdeburg

Der Harz legt mit einem Plus von 3,9 % Übernachtungen aktuell zu. Der Tourismusverband Harz hat ein gutes Marketing hingelegt. Magdeburg folgt mit einer aktuellen Steigerung um 2,8 %. Insgesamt hat Sachen Anhalt nach dem Lutherjahr mit einem herben Rückgang der Übernachtungen zu kämpfen. ./. 12 %. Festzustellen ist, dass der Ausländeranteil „Rückläufig“ ist. Hier fehlt das Marketing total. Gesamtbuchungen in SA: 2,64 Mio Gäste zwischen Januar und September 2018. Das beinhaltet eine Steigerung von 0,64 %.

Volksstimme 1.12. 2018

 


 

Richtfest des Neubaus der Genossenschaft Otto von Guericke Danzstraße / Breiter Weg

Gestern wurde das Richt-/Dachfest gefeiert. Hier werden 19,5 Mio € verbaut. Das Objekt soll im Herbst 2019 bezogen werden. Hier entstehen 53 Wohnungen. Deren Mietpriese liegen zwischen € 9,00 und € 14,00. Im EG und 1. OG sind Gewerbeeinheiten geplant.

Volksstimme 17.11. 2018

 


 

Magdeburg ist Hauptstadt der Single-Haushalte!

Mit 53,8 % der Singel-Haushalte liegt Magdeburg weit über dem Sachen-Anhalt. Der Durchschnitt liegt bei 42,3 %. Halle bewegt sich in einem ähnlichen Bereich mit 52,8 % wie Magdeburg.
Die Einpersonenhaushalte sind in den letzten 5 Jahren um 7 % gestiegen. Die Durchschnittsgröße je Haushalt beträgt: 1,71 Personen - 2007: 2,01Personen - 2017 1,88 %.
Im Jahre 2017 lebten in Sachsen Anhalt ca. 2.2 Mio Menschen in Privathaushalten.
Aktuell gibt es in Magdeburg 33.638 Wohnhäuser mit 139.148 Wohnungen und einer Wohnfläche von 9,7 Mio. Quadratmetern. Daraus ergibt sich eine durchschnittliche Wohnfläche pro Haushalt von 69,00 m². Enthalten sind hier in den Berechnungen auch 42 Wohnheime in Magdeburg.
Anteil der Einfamilienhäuser: 1.518 mit einer Wohnfläche von 2,2 Mio Quadratmetern.

Volksstimme 16.11.2018

 


 

Entwicklung der Quadratmeterpreise von Eigentumswohnungen von 2018 bis 2030 bei einem konstantem Zinsniveau von drei Prozent.

 

Wer glaubt, dass die Preisrallye am Immobilienmarkt bald ein Ende finden muss, könnte sich geirrt haben: Denn laut einer aktuellen Prognose des Immobilienportals immowelt.de werden die Preise in den meisten der 14 größten deutschen Städte bis 2030 weiter kräftig steigen. Demnach dürften Käufer in Berlin und in München dann 60 Prozent mehr zahlen. Spitzenreiter ist allerdings Hannover mit einem Plus von 62 Prozent. Auch in einigen Städten in den neuen Bundesländern wird es der Prognose zufolge ein kräftiges Preiswachstum geben, das deutlich über der zu erwartenden Inflation liegen dürfte. Für die Preisprognose hat das Immobilienprotal immowelt.de ein statistisches Verfahren angewandt, das alle maßgeblichen Einflussfaktoren wie die voraussichtliche Bevölkerungsentwicklung, Zinsen, Verbraucherpreise und Baupreise berücksichtigt.

In der Bundeshauptstadt Berlin verteuern sich Immobilien der Prognose zufolge bis 2030 um 60 Prozent von aktuell 3.870 Euro auf dann 6.190 Euro pro Quadratmeter im Schnitt (Median). Die teuerste deutsche Großstadt ist und bleibt aber München. Auch hier ist mit einem Preisanstieg um 60 Prozent zu rechnen, der Quadratmeterpreis knackt dann die 11.000-Euro-Marke. Wie teuer München tatsächlich ist, zeigt ein Vergleich mit der zweitteuersten Stadt, Frankfurt am Main: Hier dürfte der Quadratmeter im Jahr 2030 7.080 Euro kosten, mithin mehr als 4.000 Euro weniger als in München. Die bayerische Landeshauptstadt ist damit schon heute so teuer wie es Frankfurt in rund elf Jahren sein wird. Gleiches gilt übrigens auch für ebenfalls als teuer geltende Städte wie Hamburg (6.520 Euro) und Stuttgart (6.320 Euro).

Den prozentual größten Preisanstieg prognostiziert immowelt.de in Hannover: Hier dürften die Preise um 62 Prozent von derzeit rund 2.900 auf dann knapp 4.000 Euro steigen. Ursache hierfür ist vor allem die gute wirtschaftliche Lage, die in jüngerer Zeit zu einem Anstieg der Bevölkerungszahl führte. Diese wuchs alleine von Ende 2012 bis Ende 2017 um vier Prozent. Die Landeshauptstadt selbst geht übrigens bis 2030 von weiteren 20.000 Neu-Hannoveranern aus. Starke Anstiege bei den Preisen zeigt die Prognose übrigens auch für Nürnberg (plus 58 Prozent) und Bremen (plus 57 Prozent).

Auch in den ostdeutschen Städten ist mit Preissteigerungen zu rechnen, allerdings nicht mit ganz so großen wie bei den Spitzenreitern. In Leipzig dürften Wohnimmobilien im Jahr 2030 um 40, in Dresden um 38 Prozent teurer sein.

Eher langsam dürften dagegen die Preise in den Ruhrpott-Metropolen Dortmund (21 Prozent) und Essen (24 Prozent) steigen – das würde gerade einmal die Inflation ausgleichen, wenn man hier von rund zwei Prozent ausgeht.

die Prognose übrigens auch für Nürnberg (plus 58 Prozent) und Bremen (plus 57 Prozent).

Auch in den ostdeutschen Städten ist mit Preissteigerungen zu rechnen, allerdings nicht mit ganz so großen wie bei den Spitzenreitern. In Leipzig dürften Wohnimmobilien im Jahr 2030 um 40, in Dresden um 38 Prozent teurer sein.

Eher langsam dürften dagegen die Preise in den Ruhrpott-Metropolen Dortmund (21 Prozent) und Essen (24 Prozent) steigen – das würde gerade einmal die Inflation ausgleichen, wenn man hier von rund zwei Prozent ausgeht.

 

Die Prognose für alle 14 untersuchten Städte bis 2030

Stadt

Kaufpreis 2018:

Prognose 2030:

Steigerung in %:

Berlin

3.870 €/m²

6.190 €/m

+60%

Bremen

2.070 €/m²

3.260 €/m²

+57%

Dortmund

1.430 €/m²

1.730 €/m²

+21%

Dresden

2.120 €/m²

2.920 €/m²

+38%

Düsseldorf

3.150 €/m²

4.660 €/m²

+48%

Essen

1.470 €/m²

1.820 €/m²

+24%

Frankfurt

4.660 €/m²

7.080 €/m²

+52%

Hamburg

4.310 €/m²

6.520 €/m²

+51%

Hannover

2.460 €/m²

3.990 €/m²

+62%

Köln

3.220 €/m²

4.800 €/m²

+49%

Leipzig

1.790 €/m²

2.510 €/m²

+40%

München

7.110 €/m²

11.380 €/m²

+60%

Nürnberg

3.000 €/m²

4.750 €/m²

+58%

Stuttgart

4.070 €/m²

6.320 €/m²

+55%

Deutschland gesamt 2.710 €/m² 4.220 €/m² +56%

 

I K P

Grafik: immowelt.de

 


 

Aktuelle Entwicklung des Wohnungsbestandes in Magdeburg:

Wohnungsbestand 2018

 


 

Wohnungsentwicklung in Magdeburg

Auf lange Sicht gibt es in Magdeburg unabhängig von den Schwankungen der vergangenen Jahre deutlich mehr Wohnungen als in den Jahrzehnten zuvor. Neben dem Trend zu mehr Wohnfläche pro Einwohner dürfte in den kommenden Jahren auch eine zunehmende Anzahl von Singlehaushalten für weitere Nachfrage sorgen.

Jahr      Wohnungen     Einwohner
1961 86 523 262 437
1971 99 475  
1981 120 708  
2018 142 493 242 000

 


 

Statistik der Anzahl der Personenhaushalte in Sachen Anhalt.

In Sachsen Anhalt ist die Zahl der Singlehaushalte von 1991 bis 2018 auf 483.000 gestiegen. Aktuell leben also 42 % der Einwohner in Singlehaushalten. Vor 28 Jahren waren es nur 27 %.
Auch die Zahl der Zweipersonenhaushalte stieg zwischen 1991 und 2018 von 32 % auf 38 %. Ein Rückgang der Dreipersonenaushalte in dem genannten Zeitraum um 46 % von 249.000 auf 136.000. Der Rückgang von Vierpersonenhaushalten wurde von 16 % auf 6 % registriert.

Einwohnerzahl Magdeburg 2000 2018


Die Quellenangaben können Sie einzelnen Artikel oder Statistiken entnehmen. Volksstimme Magdeburg - Statistischen Landesamt Magdeburg - Immowelt - Firma Prognos - Dates -Medien Magdeburg sowie eigene Fotos und eigene betriebliche Erkenntnisse.